Kürbis Creme Suppe

Pumpkin, pumpkin everywhere.
Ich mag den Hebst, das ist echt meine Lieblings Jahreszeit.
Überall ist es so schön bunt und alles strahlt in Gold, Orange, Rot und Gelb.
Aber an so nem Tag wie heute, wo es einfach nur grau ist, braucht man ein bisschen mehr Farbe.
Und Tadaa, ich hab mir ein paar Zutaten geschnappt und wieder Farbe in den Tag gebracht.
Die Kürbis Creme Suppe geht ganz easy und ist dazu noch super gesund!
Ja, man braucht zwar ein bisschen Zeit und es gab bei mir ein wenig Unordnung, aber es lohnt sich ! 🙂

So, aber jetzt erstmal zu den Zutaten.
Ich hab mich ein bisschen bei Freunden und Verwandten umgehört und gefragt, was sie alles so rein machen. Ich hab dieses Mal einfach nach Frei-Schnauze gemischt.

du brauchst:
– 2 Hokkaido-Kürbisse
– 4 Süßkartoffeln
– eine viertel Ingwerknolle (oder nach Belieben)
– 2 Orangen
– 2 Zwiebeln
– Petersilie
– Philadelphia

Und so geht’s:
Die Kürbisse und die Süßkartoffeln zuerst waschen, dann die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Der Kürbis muss wirklich sauber sein, denn er wird mit Schale in den Topf gegeben. Davor natürlich aushöhlen und kleinschneiden.
Die Würfel mit den 2 kleingeschnittenen Zwiebeln und dem Ingwer in einen großen Topf geben. Nun habe ich einen Liter Gemüsebrühe hinzugegeben und es einkochen lassen.

Ich hab nicht wirklich auf die Uhr geschaut, wie lange es gekocht hat, aber wenn man eine Gabel nimmt und ein Stück des Kürbis gut verkneten kann, kann man es noch 2 Minuten auf geringerer Hitze stehen lassen und danach die Menge in eine andere Form geben.

Nun kommt das Pürieren.
Ich hab es mit einem ganz normalen Mixer gemacht, aber man kann auch einen Pürierstab zur Hand nehmen. ( Mit dem Mixer wird es feiner, aber es dauert auch etwas länger)
Wenn die Paste einem noch zu grob ist, kann man es auch noch sieben.

Weiter geht’s.
Die gesamte pürierte Masse wieder in den Topf geben und nun kann nach Geschmack gewürzt werden.
(Curry, Paprikapulver, frisch gepresster  Orangensaft,  Salz und Pfeffer, etc..).
Wem die

Wem die Suppe jetzt noch zu dick ist, kann sie gut nochmals mit einem viertel Liter Gemüsebrühe verdünnen. Wenn man alles nochmal kurz bei geringer Hitze vermengt hat, ist die Suppe auch schon fast fertig.

Ich mag es super gerne, wenn man beim Servieren noch ein bisschen Philadelphia statt Sahne oder Schmand dazu gibt. Die Petersilie und der Philadelphia geben dem Geschmack einfach nochmal eine intensivere und vielseitigere Note.

Ich habe jetzt 1 1/2 Stunden dafür gebraucht.
Je nach dem wie schnell man ist, oder ob man es zu 2 macht, variiert die Zeit natürlich.

So und jetzt wird gegessen! Hat mega Spaß gemacht und schmeckt auch echt gut. 🙂

x euer Marcel

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